Körpertemperatur

Die Körpertemperatur ist essentiell für die Aufrechterhaltung aller lebenswichtigen Funktionen und Stoffwechselprozesse. Beim Menschen als gleichwarmes Lebewesen ist die Körpertemperatur weitgehend konstant. Verschiedene äußere als auch innere Einflüsse können sie jedoch verringern oder erhöhen. Das Messen der Körpertemperatur gibt daher wichtige Aufschlüsse über die Gesundheit eines Menschen.

Überblick

EinheitGrad Celsius °C; Grad Fahrenheit °F (USA)
NormalwerteErwachsene ca. 36,5 – 37,4 °C
MessgeräteKontaktthermometer oder kontaktlose Thermometer (Infrarotthermometer)
Invasive Temperatursonden
Messorteu.a.
im After,
unter der Achsel,
im Mund,
im Ohr,
an der Stirn,
in der Harnblase (Intensivmedizin),
Ösophagus,
Pulmonaliskatheter.

Definition: Was ist die Körpertemperatur?

Wenn von der Körpertemperatur gesprochen wird, ist meist die Körperkerntemperatur gemeint, d.h. die Temperatur, die im Körperkern herrscht (das Innere des Kopfes, Brustkorbs und der Bauchhöhle). Die Körperkerntemperatur ist dank des Zusammenspiels von Wärmebildung, Wärmeaufnahme und Wärmeabgabe weitgehend konstant (ca. 36,5 °C – 37,4 °C). Sie kann jedoch durch verschiedene Einflussfaktoren temporär abweichen (siehe “Was beeinflusst die Körpertemperatur?”).

Daneben gibt es die Oberflächentemperatur oder Körperschalentemperatur. Diese wird an der Hautoberfläche gemessen und ergibt sich aus der Umgebungstemperatur und der Temperatur des Körperinneren. Sie ist von der Durchblutung, Aktivität und Außentemperatur abhängig und dient dem Körper als Temperaturausgleich. Anders als die Körperkerntemperatur kann die Körperschalentemperatur daher erheblich variieren (ca. 28 °C – 37 °C).1 2

Abhängig von der Außentemperatur können große Unterschiede zwischen der Temperatur der Körperschale und des Körperkerns vorliegen.3

Vergleichsgrafik der Temperatur des Körperkerns und der Körperhülle unter dem Einfluss der Umgebungstemperatur.

Abb. 1: Temperaturfeld des menschlichen Körpers. Die Temperatur des Körperkerns bleibt weitgehend konstant während die Temperatur der Körperschale externen und internen Einflüssen unterliegt.

Körpertemperatur: Normalwerte und Abweichungen

Bei einem gesunden Erwachsenen liegt die normale Körperkerntemperatur bei ca. 36,5 bis 37,4 °C.4 Diese kann allerdings je nach Tageszeit, Aktivität, Gesundheitszustand oder hormonellem Zustand (Zyklus bei der Frau) zeitweilig abweichen.5 Bei großer Hitzeeinwirkung, körperlicher Arbeit und Sport etwa kann die Körperkerntemperatur auf etwa 38 °C bis 39 °C ansteigen. Dieser Temperaturanstieg ist normal und ermöglicht eine höhere Leistungsfähigkeit des Körpers bei gleichzeitig höherem Energieverbrauch.6

In einigen Organen sind die Temperaturen höher als die durchschnittlich normale Körperkerntemperatur. So beträgt bspw. die Temperatur im Herzen ca. 38,8°C und in der Leber sogar noch höher.7

Kleiner Exkurs: Thermoregulation

Der Mensch ist ein homoiothermes d.h. gleichwarmes Säugetier. Dies bedeutete, dass die Körpertemperatur trotz äußerer Wärme- oder Kältebelastung konstant gehalten wird. Die Aufrechterhaltung der konstanten Körpertemperatur ist essentiell für die Erhaltung des menschlichen Stoffwechsels. Bereits kleine Abweichungen können erhebliche Veränderungen im Körper herbeiführen. So kommt der Stoffwechsel zum erliegen wenn die Körpertemperatur zu niedrig ist. Dagegen werden lebensnotwendige Proteine bei zu hohen Temperaturen zerstört.8

Bewerkstelligt wird die Konstanthaltung der Körperkerntemperatur durch die Fähigkeit der Thermoregulation, bei der ein Gleichgewicht von Wärmeproduktion und Wärmeabgabe herrscht:

  • Wenn die Umgebungstemperatur des Körpers sinkt, wird die körpereigene Wärmeproduktion angekurbelt oder der Wärmeverlust gesenkt. Dies geschieht bspw. durch willkürliche Muskelarbeit (bewegen, laufen), unwillkürliche Muskelaktivität (zittern), Regulation der Hautdurchblutung (Zusammenziehen der Gefäße) oder Verhaltensänderung (warme Kleidung anziehen oder Heizung aufdrehen).
  • Wenn die Umgebungstemperatur steigt, wird überschüssige Wärme durch Konduktion (Abgabe von Wärme über die Haut bei direktem Kontakt mit einem anderen Material), Konvektion (Übertragung von Wärme auf ein Medium in Bewegung, meist Luft), Wärmestrahlung und Verdunstung (schwitzen) abgegeben. Bei der Wärmestrahlung (Infrarotstrahlung) gibt der Körper kontinuierlich Energie an seine Umgebung ab, wobei das Ausmaß hauptsächlich von der Temperaturdifferenz abhängt. Ca. 60 % der Wärme verlässt mittels Wärmestrahlung den menschlichen Körper. Die Verdunstung bildet bei Umgebungstemperaturen von über 36 °C die einzige Möglichkeit der Wärmeabgabe, ist jedoch von der Differenz der Wasserdampf-Partialdrücke abhängig. Bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit ist somit kein „richtiges Schwitzen“ mehr möglich.

Als zentrale “Schaltstelle” bzw. Regler für die Körperkerntemperatur dient der Hypothalamus im Zwischenhirn. Über Temperaturfühler (Thermorezeptoren) im Hypothalamus und in den peripheren Körperbereichen kann die aktuelle Temperatur “gemessen” werden (Istwert). Diese wird mit dem Sollwert des Körpers abgeglichen. Weichen Ist- und Sollwert voneinander ab, finden die – je nach Bedingung – oben genannten Regulationsmechanismen zum Temperaturausgleich statt.9 10

Die Umgebungstemperatur, bei der sich ein unbekleideter Erwachsener noch wohl fühlt, d.h. ihm nicht zu kalt und nicht zu warm ist, wird als thermoneutrale Zone oder “Behaglichkeitsbereich” bezeichnet und liegt bei etwa 27 °C bis 32 °C. 11

Darstellung, wie die Körpertemperatur beeinflusst, erkannt und reguliert wird.

Abb. 2: Regelkreis der Thermoregulation. Der Ist-Wert der Körpertemperatur wird durch Einflüsse verändert. Diese Veränderungen werden vom Hypothalamus registriert. Dadurch werden entsprechende Stellglieder angepasst, um die Körpertemperatur wieder an den Sollwert anzugleichen.

Körpertemperatur zu hoch

Von einer erhöhten Körpertemperatur spricht man ab einem Wert von 37,5 °C bis 38,4 °C. Ab ca. 38,5 °C wird von Fieber gesprochen. Eine Erhöhung der Körperkerntemperatur kann durch verschiedene Faktoren entstehen (siehe “Was beeinflusst die Körpertemperatur?”). Eine Körpertemperatur von über 42,6 °C ist tödlich, da ab diesem Wert Organ- und Gewebeschäden auftreten.12

Hyperthermie

Von einer Hyperthermie wird gesprochen, wenn die Körperkerntemperatur auf über 37,5 °C steigt. Es findet hierbei keine Sollwerterhöhung der Körperkerntemperatur statt, d.h. es wird entgegen der körpereigenen Thermoregulation gearbeitet (anders als dies bei Fieber der Fall ist).

Die Ursachen können

  • genetisch bedingte Defekte (Maligne Hyperthermie),
  • kurzzeitige Wärmeentwicklungen aufgrund von Flüssigkeitsmangel bei Neugeborenen (Transitorische Hyperthermie),
  • Störungen des Thermoregulationszentrums (Zentrale Hyperthermie),
  • eine fehlende Möglichkeit der Wärmeabgabe (Hitzschlag) oder
  • eine künstliche Hyperthermie im Rahmen einer Krebsbehandlung sein.

I.d.R. tritt Hyperthermie bei hoher körperlicher Leistung in heißer Umgebung auf, bei nur äußerlicher Wärmebelastung ohne körperliche Arbeit dagegen eher selten.13

Eine Hyperthermie äußert sich neben einer erhöhten Körpertemperatur durch Symptome, wie eine gerötete, überwärmte, anfangs meist trockene Haut, eine erhöhte Atemfrequenz, Herzrasen (Tachykardie) und manchmal durch Bewusstseinsveränderungen. Selten treten Krampfanfälle oder Fieberkrämpfe als Folgeerscheinung auf.14 15

Hitzschlag

Bei einem Hitzschlag findet eine Überwärmung des Körpers statt, während eine ausreichende Wärmeabgabe nicht mehr möglich ist. Durch alleiniges Schwitzen kann die Überwärmung daher nicht genügend kompensiert werden. In Folge dessen wird die Funktion des Herz-Kreislaufsystems gestört. Schwere Folgeschäden können lebensgefährliche Hirnödeme und Multiorganversagen sein.16

Fieber: Ab wann hat man Fieber?

Bei einer Körperkerntemperatur über ca. 38,5 °C17 spricht man von Fieber (Pyrexie). Hierbei findet eine Erhöhung der Körpertemperatur als Folge einer Sollwertverstellung des Thermoregulationszentrums statt, d.h. der Körper “beabsichtigt” eine Erhöhung der Körperkerntemperatur. Die Wärmeproduktion ist erhöht und gleichzeitig wird die Wärmeabgabe konstant gehalten oder reduziert.

In vielen Fällen findet Fieber aufgrund einer Immunreaktion des Körpers statt (bspw. zur Abwehr von Grippeviren). So ist die Aktivität vieler Immunzellen bei einer gesteigerten Temperatur erhöht. Gleichzeitig wird das Wachstum einiger Erreger gehemmt. Steigt das Fieber allerdings auf über 41 °C kann es zur Zerstörung körpereigener Eiweiße (Denaturierung) und zu Störungen der Blutgerinnung kommen.18

Ab wann von Fieber gesprochen werden kann, hängt u.a. vom Messort und Messzeitpunkt ab. Bei einem gesunden Erwachsenen liegt die oral gemessene mittlere Normaltemperatur bei 36,4 bis 37,7 °C. Morgens ist die Temperatur am niedrigsten (maximal 37,2 °C) und nachmittags bis Abends höher (maximal 37,7 °C). Ableitend von diesen Werten kann bei einer morgens oder nachmittags oral gemessen Temperatur von über 37,2 °C bzw. über 37,7 °C von Fieber gesprochen werden.

Abhängig von der Temperatur werden verschiedene Höhen von Fieber unterschieden:19

TemperaturbereichDefinition
36,5 °C – 37,4 °CNormaltemperatur
37,5 °C – 38,0 °CSubfebrile Temperatur
38,1 °C – 38,5 °CLeichtes Fieber
38,6 °C – 39,0 °CMäßiges Fieber
39,1 °C – 39,9 °CHohes Fieber
40,0 °C – 42,0 °CSehr hohes Fieber

Referenzwerte Fieber, abhängig vom Messort:20

After (rektal)Über 38,1 °C
Mund (ora, sublingual)Über 37,6 °C
Achsel (axillär)Über 37,6 °C
Ohr (aurikulär)Über 37,6 °C

Es wird zwischen verschiedenen Fierbarten unterschieden:

  • Infektiöses Fieber
  • Resorptionsfieber
  • Zentrales Fieber
  • Durstfieber
  • Toxisches Fieber
  • Dreitagefieber
  • Fieber unbekannter Ursache

Der Fieberverlauf ist i.d.R. gekennzeichnet durch:

  • Fieberanstieg
  • Fieberhöhe
  • Fieberabfall

Eine abgeschwächte Fieberreaktion kann bei Neugeborenen und älteren Personen stattfinden. Auch bei Patienten, die eine chronische Leber- oder Niereninsuffizienz haben oder Glukokortikoide oder andere antipyretische Medikamente einnehmen, kann die Fieberreaktion schwächer ausfallen.21 22 23 24

Körpertemperatur zu niedrig

Von einer zu niedrigen Körperkerntemperatur spricht man ab einem Wert von unter 35 °C. Eine Verringerung der Körperkerntemperatur kann durch verschiedene Faktoren entstehen (siehe “Was beeinflusst die Körpertemperatur?”). Eine Körpertemperatur von unter 27 °C kann tödlich verlaufen.

Unterkühlung (Hypothermie)

Von einer Hypothermie wird bei einem Abfall der Körperkerntemperatur von unter 35 °C gesprochen.25 Eine lokal begrenzte Hypothermie bspw. an Händen oder Füßen kann Erfrierungen verursachen. Findet eine generelle Unterkühlung des gesamten Körpers statt, kann es zu schweren Gesundheitsschäden bis hin zum Tod durch Erfrieren kommen.

Abhängig von der Temperatur und den einhergehenden Symptomen, werden vier Stadien der Hypothermie unterschieden:

  • Abwehrstadium (Exzitation), 35-32°C: Kein Bewusstseinsverlust, aber Unruhe; Muskelzittern; Hyperventilation; Bluthochdruck; Herzrasen.
  • Erschöpfungsstadium (Adynamie), 32-30°C: Teilnahmslosigkeit und Verwirrung; arrhythmische und flache Atmung; verlangsamter Herzschlag und verringerter Blutdruck; zunehmende Erstarrung der Muskeln und Gelenke.
  • Lähmungsstadium (Paralyse) , 30-27°C: Bewusstlosigkeit; Mydriasis (Weitstellung der Pupillen); flache Atmung; extreme Verlangsamung des Herzschlags, niedriger Blutdruck.
  • Scheintod (Vita reducta), unter 27°C: Tiefe Bewusstlosigkeit mit geweiteten lichtstarren Pupillen; evtl. Atemstillstand; Herz: Kammerflimmern oder Aussetzer der Herzaktionen.26

Die Ursachen einer Hypothermie sind vielfältig. So kann ein nicht vollständig funktionierendes Wärmeregulationssystem für die starke Verringerung der Körpertemperatur verantwortlich sein (bspw. ausgelöst durch Verbrennungen, Querschnittverletzung, Hirnschädigung, Vergiftung). Auch wenn bei längerem Aufenthalt in einer kalten und/oder nassen Umgebung keine bewusste Verhaltensänderung stattfindet (Ort wechseln, warme Kleidung anziehen), kann es zu einer Hypothermie kommen. Daneben können weitere folgende Ursachen vorliegen: Unterernährung, verminderter Stoffwechsel, Krankheit oder Verletzung, verminderte bis keine Fähigkeit mithilfe von Kältezittern Wärme zu produzieren, Gefäßerweiterungen (Vasodilatation), Schwitzen in kalter Umgebung sowie große Flüssigkeits- bzw. Blutverluste (bspw. während einer OP).27

Eine bewusst herbeigeführte Hypothermie findet für bestimmte Operationen bspw. am Gehirn, Herz und an der Aorta sowie in der Notfall- und Intensivmedizin statt, indem die Körpertemperatur für eine gewisse Zeit gezielt abgesenkt wird.28

Was beeinflusst die Körpertemperatur?

Verschiedene interne und externe Faktoren üben einen Einfluss auf die Körpertemperatur aus:

Die Körpertemperatur im Tagesverlauf

Die Körperkerntemperatur schwankt im Laufe eines Tages zwischen 0,5 bis 1 °C. Diese tageszeitlichen Schwankungen werden als “zirkadianer Rhythmus” bezeichnet. Am niedrigsten ist die Temperatur um ca. 3 Uhr morgens, am höchsten um ca. 18 Uhr abends.29 So werden morgens im Durchschnitt oral ca. 36,2°C (36,0°C axillär und 36,5°C rektal) und abends ca. 37,5°C oral (37,2°C axillär, 37,8°C rektal) gemessen.30

Chart of the daily course of the human body temperature

Abb. 3: Körperkerntemperatur im Tagesverlauf. Der natürliche Verlauf der Körpertemperatur variiert über den Tag hinweg. Die niedrigste Temperatur im Körper herrscht Nachts, die höchste Temperatur am Nachmittag.

Basaltemperatur: Körpertemperatur morgens

Die Basaltemperatur, auch Aufwachtemperatur, beschreibt die individuelle minimale Körperkerntemperatur im Ruhezustand während des Schlafs. Um die Basaltemperatur erfassen zu können, wird sie morgens direkt nach dem Aufwachen gemessen. Bei Frauen schwankt die Basaltemperatur je nach Stand des Fruchtbarkeitszyklus (siehe “Körpertemperatur bei Frauen”).31

Körpertemperatur nachts / im Schlaf

Während des Schlafs sinkt die Körpertemperatur ab und erreicht in den frühen Morgenstunden ihr individuelles Minimum (siehe “Basaltemperatur”).

Im Schlaf werden verschiedene Phasen durchlaufen. Befinden wir uns im sogenannten REM-Schlaf (REM = rapid eye movement) bzw. “Traumschlaf”, ist unser Körper sehr aktiv. Wie eine 2019 veröffentlichte Studie herausfand, sind wir in dieser Phase allerdings unfähig unsere Körpertemperatur zu regulieren. Die Forscher stellten fest, dass der REM-Schlaf zunimmt, wenn die Raumtemperatur warm und angenehm ist. Spezielle Nervenzellen im Hypothalamus scheinen der Studie zufolge den REM-Schlaf dann zu steigern, wenn die Raumtemperatur „genau richtig“ und somit der Bedarf an einer Thermoregulierung des Körpers am geringsten ist.32

Körpertemperatur bei Babys

Gesunde Babys und Kinder haben i.d.R. eine Körperkerntemperatur zwischen 36,5 und 37,5 °C. Trotz des relativ hohen Anteils an braunem Fettgewebe, das für die Wärmeerzeugung verbrannt wird, kühlen Neugeborene wesentlich schneller aus als Kinder und Erwachsene. Sie können noch kein Muskelzittern erzeugen und sind daher nur eingeschränkt in der Lage, ihre Körpertemperatur aufrechtzuerhalten. Daneben ist ihre Körperoberfläche im Verhältnis zum Körpervolumen sehr groß, sodass sie schnell Körperwärme verlieren. Das Unterhautfettgewebe isoliert den Körper von Säuglingen nur unzureichend. Neben einer zu kalten Umgebungstemperatur können verschiedene Erkrankungen dazu führen, dass die Körpertemperatur des Babys absinkt.33 34 35

Körpertemperatur im Alter

Mit zunehmendem Alter nimmt die Körpertemperatur eines Menschen ab. Je zehn Lebensjahren sinkt sie um etwa 0,1 bis 0,15 °C ab. Hierfür ist u.a. die reduzierte Ausschüttung von Pyrogenen (Fieber erzeugende Stoffe) sowie eine Abnahme der Thermoregulation verantwortlich. Aus diesem Grund weisen ältere Menschen häufig bei selbst schweren Infektionserkrankungen keine deutlich erhöhten Temperaturwerte mehr auf. Ca. 30% entwickeln kein Fieber mehr, obwohl eine starke Infektion vorliegt.36

Körpertemperatur bei Frauen

Die Körperkerntemperatur von Frauen im gebärfähigen Alter hängt von ihrem Menstruationszyklus ab. So ist die Temperatur in der zweiten Zyklushälfte (nach dem Eisprung) aufgrund des Hormons Progesterons um ca. 0,4 °C erhöht und sinkt mit Einsetzen der Periode wieder auf das individuelle normale Niveau ab. Der thermogenetische Effekt des Progesterons erlaubt es somit die fruchtbaren Tage mittels Messung der Basaltemperatur zu ermitteln.37 38

Körpertemperatur bei Hitze

Bei Hitze weiten sich zur besseren Wärmeabgabe die Blutgefäße, vor allem die Haut wird stärker durchblutet. Hierdurch sinkt der Blutdruck. Dieser Effekt führt im schlimmsten Fall dazu, dass das Herz den Körper und das Gehirn nicht mehr mit genügend Sauerstoff versorgen kann. In Folge dessen kann es zu einem Hitzekollaps kommen. Neben der Weitung der Gefäße produziert der Körper vermehrt Schweiß, um Wärme über Verdunstung abzugeben. Doch auch hier kann es gefährlich für die Gesundheit werden, wenn der Flüssigkeits- und Mineralstoffverlust nicht mehr mit ausreichendem Trinken ausgeglichen wird.

Die verschiedenen Wärmeabgabemechanismen hängen von der Umgebungstemperatur bzw. ihrer Differenz zu der Körperschalentemperatur ab. Bei Lufttemperaturen über ca. 26 bis 30 °C kann keine Wärmeabgabe mehr über Konduktion, Konvektion und Wärmestrahlung stattfinden (siehe auch “Exkurs: Thermoregulation”). In diesem Fall ist die Bildung von Schweiß die einzige Möglichkeit für den Körper überschüssige Wärme abzugeben. Da diese Form der Wärmeabgabe jedoch von der Luftfeuchtigkeit abhängt, stößt sie bei sehr hohen Werten (über 60%) ebenfalls an ihre Grenzen.39 40

Körpertemperatur beim Sport

Beim Sport und anderen körperlichen Belastungen produziert die Skelettmuskulatur sehr viel Wärmeenergie. Die Muskeln selbst benötigen allerdings von dieser Wärmeenergie nur einen kleinen Teil. Der Rest steht als Körperwärme zur Verfügung, die mithilfe der verschiedenen Mechanismen im Rahmen der Thermoregulation wieder abgegeben wird. Bei Lufttemperaturen über 26 bis 30 °C kann dies hauptsächlich nur noch über die vermehrte Produktion von Schweiß und der damit einhergehenden Verdunstung erfolgen (siehe “Exkurs: Thermoregulation”).41 42

Körpertemperatur nach dem Essen

Der Großteil der Wärmeenergie im menschlichen Körper entsteht durch die “Abwärme”, die bei Stoffwechselvorgängen – also der Aufnahme und Verdauung von Nahrung – freigesetzt wird. Aus diesem Grund können Mahlzeiten zu einer (temporären) Erhöhung der Körpertemperatur führen. Dies ist insbesondere bei Mahlzeiten mit großen Kalorienmengen der Fall, da bei der Spaltung der Nährstoffe viel Wärmeenergie entsteht.43 44

Einfluss von Kaffee auf die Körpertemperatur

In mäßiger Konzentration regt Koffein das Nervensystem an, woraufhin sich die Herztätigkeit, der Stoffwechsel und die Atmung verstärken, was zu einem erhöhten Blutdruck sowie einer Steigerung der Körpertemperatur führt. Durch die leichte Verengung der Blutgefäße im Gehirn bei gleichzeitiger Gefäßerweiterung in den Organen, stellt sich neben einer reduzierten subjektiven Müdigkeit auch allgemeines Wärmegefühl ein.45

Wirkt Alkohol wärmend auf den Körper?

Auch wenn man nach einem Glas Wein meist zunächst ein wärmendes Gefühl verspürt, sorgt der Alkohol mittel- bis langfristig für eine Abkühlung des Körpers, indem es zu einer Weitstellung der Blutgefäße kommt. Dies führt zunächst dazu, dass das Blut in die Körperperipherie gepumpt wird und ein Wärmegefühl entsteht – die Haut rötet sich und fühlt sich warm an. Allerdings ist auf diese Weise die Wärmeabgabe gesteigert, weswegen die Körpertemperatur letztendlich sinkt.46

Rauchen und Körpertemperatur

Nikotin führt durch die Verminderung der Durchblutung von Armen und Beinen zu einer Verringerung der Hauttemperatur.47

Einfluss von Medikamenten auf die Körpertemperatur

Verschiedene Medikamente können einen Einfluss auf die Körpertemperatur ausüben.

So können etwa im Fall von Fieber temperatursenkende Medikamente eingesetzt werden. Hierzu zählen u.a. Paracetamol, Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen.

Einige Medikamente können dagegen selbst erhöhte Körpertemperaturen bis hin zu Fieber auslösen. In diesem Fall spricht man von Arzneimittelfieber. Hierfür können unterschiedliche Mechanismen verantwortlich sein: Anaphylaktische Reaktionen (Allergischer Schock), angeborene Überempfindlichkeit gegenüber bestimmter Stoffe, substanzbedingte oder pharmakologische Reaktionen sowie Veränderung der Thermoregulation. So können etwa einige Arzneistoffe die Wärmeableitung des Körpers verringern, indem sie die Blutgefäße in der Haut verengen oder die Wärmeproduktion steigern. Dies kann je nach verabreichter Dosis bspw. bei gewissen Antibiotika der Fall sein.

Daneben gibt es aber auch erwünschte Fieberreaktionen, die durch Medikamente hervorgerufen werden, wie das bspw. bei Zytostatika der Fall ist, welche in der Krebstherapie eingesetzt werden.48

Einfluss von Krankheiten auf die Körpertemperatur

Viele verschiedene Krankheiten können sich in Form einer erhöhten Körpertemperatur oder Fieber äußern. Hierzu zählen u.a.49

  • Verschiedene Infektionen / Infektionskrankheiten
  • Nierenbeckenentzündung
  • Herzklappenentzündung
  • Tuberkulose
  • Tumore des Immunsystems, Magen-Darm-Traktes oder der Nieren
  • Erkrankungen des Bindegewebes
  • Entzündungen der Blutgefäße
  • Rheumatologische Erkrankungen
  • Colitis ulcerosa
  • Morbus Crohn
  • Chronische oder alkoholbedingte Hepatitis
  • Schilddrüsen- oder Bauchspeicheldrüsenentzündung
  • Hormonstörungen
  • Erkrankungen des Nervensystems
  • Allergien
  • Thrombose

Eine Verringerung der Körpertemperatur (Hypothermie) kann dagegen u.a. durch einen Kreislaufkollaps, eine Schilddrüsenunterfunktion oder einen starken Gewichtsverlust (Kachexie) verursacht werden.50

Was sagt die Körpertemperatur über die Gesundheit aus?

Neben den Vitalparametern Pulsfrequenz, Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung und Blutdruck zählt auch die Körpertemperatur zu einer wichtigen Messgröße für unsere Körperfunktionen und Gesundheit. Um unsere Stoffwechselprozesse am Laufen zu halten, ist u.a. die richtige Körperkerntemperatur essentiell. Der menschliche Körper sorgt daher ständig dafür, dass der ideale Temperaturbereich von etwa 36,5 bis 37,4 °C konstant gehalten wird. Insofern kann eine (starke) Abweichung nach oben oder unten auf eine Beeinträchtigung des Gesundheitszustandes hindeuten. Im Falle von Fieber bspw. ist diese Abweichung nach oben sogar bis zu einem gewissen Maß erwünscht, damit das Immunsystem besser arbeiten kann. Dennoch zeigt eine erhöhte Körpertemperatur meist an, dass eine Erkrankung vorliegt.

Auch eine zu niedrige Körpertemperatur kann je nach Ursache auf verschiedene Erkrankungen hindeuten oder aufgrund extremer Umwelteinflüsse entstehen. In jedem Fall werden bei starken und/oder lang anhaltenden Abweichungen der Körpertemperatur ohne bekannte Ursache ärztliche Untersuchungen erforderlich. Bei extrem starken Abweichungen, etwa sehr hohem Fieber (über 40 °C), ist eine schnelle Therapie mit fiebersenkenden Maßnahmen erforderlich, um körperliche Schäden zu verhindern.51 52

Körpertemperatur messen

Um die Körpertemperatur messen zu können, kommen verschiedene Stellen bzw. Messorte in Frage. Je nach Anwendungsfall und erforderlicher Genauigkeit kommen dabei verschiedene Messmethoden und Geräte zum Einsatz. Verschiedene Faktoren können allerdings einen Einfluss auf die Messgenauigkeit ausüben.

Messmethoden: Wie wird die Körpertemperatur gemessen?

Grundsätzlich kann bei Thermometern, die zur Körpertemperaturmessung verwendet werden, zwischen Kontaktthermometern und kontakt- bzw. berührungslosen Thermometern unterschieden werden. Während für lange Zeit noch die Messung der Körpertemperatur mit einem Quecksilberthermometer (Ausdehnungsthermometer) zum Standard zählte, werden heute zunehmend elektronische Thermometer oder solche mit Infrarotsensorik verwendet.

Kontaktthermometer

Elektronische Thermometer messen mit Thermistoren und Thermoelementen. Sie weisen eine sehr hohe Genauigkeit von ± 0,1 °C auf. Solche Thermometer bestehen aus einem Gehäuse, das gut Wärme leitet und in dem sich der entsprechende Sensor befindet. Elektronische Thermometer mit Thermoelementen können für die Körpertemperaturmessung an verschiedenen Körperstellen, auch invasiv, verwendet werden. Die Anzeige der gemessenen Körpertemperatur erfolgt i.d.R. über ein kleines digitales Display.
Für die invasive Messung der Körperkerntemperatur bspw. während Operationen im Krankenhaus kommen Kontaktthermometer mit Thermistoren oder Thermoelementen häufig in Kathetern und Sonden zum Einsatz.53

Bei Flüssigkristallthermometern werden thermochrome Flüssigkristalle verwendet, die je nach Temperatur ihre Farbe ändern. Bei solchen Thermometern werden lediglich grobe Temperaturskalen angezeigt.54

Daneben gibt es Thermometer, die die Temperatur über den Wärmefluss messen. Dabei wird ein Teil der Haut oder des Gewebes so weit isoliert, dass keine Körperwärme mehr an die Umgebung abstrahlen kann. Auf diese Weise bildet sich ein “isothermer Tunnel” (gleichbleibende Temperatur) dessen Temperatur der Körperkerntemperatur entspricht.55

Kontaktlose Thermometer: Infrarotthermometer

Eine kontakt- oder berührungslose Temperaturmessung ist mit Infrarotthermometern möglich. Bei solchen Thermometern wird die Infrarotstrahlung gemessen, die von Materialien und Objekten abgegeben wird. In der grundlegendsten Bauweise bündelt eine Linse die Schwarzkörperstrahlung, die von einem Objekt ausgeht, auf einen Detektor, der die Energie wiederum in ein elektrisches Signal umwandelt. Infrarotthermometer werden heute i.d.R. in Form von Ohr- oder Stirnthermometern eingesetzt.56 57 58

Messorte: Wo wird die Körpertemperatur gemessen?

Abhängig davon, an welcher Körperstelle die Temperatur gemessen wird, erhält man unterschiedlich hohe Werte. Direkt lässt sich die Körperkerntemperatur u.a. an folgenden Orten messen: Rektum, Harnblase und Speiseröhre. Auch eine Messung mittels Infrarotsensor am Trommelfell im Ohr spiegelt die Körperkerntemperatur wider. Die Messung unter der Achsel dagegen liefert meist 0,5°C bis 1°C niedrigere Werte als die rektale Messung. Auch die im Mund gemessene Temperatur liegt meist 0,4 °C unter der rektal gemessenen.59 60 61

Je nach verwendetem Gerät bzw. Thermometer kann die Messung der Körpertemperatur an verschiedenen Messorten erfolgen:62 63

  • im Rektum (rektal)
  • in der Achselhöhle (axillär)
  • im Mund (oral): sublingual (unter der Zunge) vs. bukkal (zur Wange hinweisend)
  • im Ohr bzw. äußerem Gehörgang (aurikulär)
  • an der Stirn (Temporalarterie)
  • vaginal

In der Intensivmedizin und -pflege stehen weitere Messorte zur Verfügung. Hierbei können je nach Messmethode die Temperaturen der verschiedenen Organe und des Blutes gemessen werden:6465

  • Nasopharynxsonde (Nasenrachenraum)
  • Ösophagussonde (Speiseröhre)
  • Harnblasenkatheter (häufig in der Intensivmedizin, bspw. während Operationen)
  • Pulmonaliskatheter (über die Lungenarterien, Temperatur des Blutes)
  • Rektalsonde (Rektum)
  • Hautthermometer (Temperatur der Haut)

Die verschiedenen Messmethoden lassen sich neben dem Messort allein auch abhängig von ihrer Invasivität unterscheiden:

  • Nichtinvasiv: Temperaturmessungen, die über die Haut erfolgen.
  • Wenig invasiv: Bei diesen Temperaturmessungen wird das Thermometer in eine natürliche Körperöffnung eingeführt, ohne dass es für den Patienten mit großen Komfortbeeinträchtigungen verbunden ist (Mund, Ohr, Rektum).
  • Invasiv: Diese Temperaturmessung findet über eine Körperöffnung mit Komfortbeeinträchtigung des Patienten (Ösophagus, Harnblase, Nasopharynx), direkt im Körpergewebe (Nadelsonden) oder im Blutgefäßsystem (z. B. Pulmonaliskatheter) statt. Die genauesten Messergebnisse lassen sich mit diesen Verfahren erzielen.66

Einflüsse auf die Messung

Verschiedene interne als auch externe Einflüsse können die Messung der Körpertemperatur beeinträchtigen. Gerade im privaten Gebrauch kommt es sehr auf die korrekte Anwendung des jeweiligen Thermometers an. So kann bspw. ein falsches Anlegen des Thermometers oder eine zu kurze Messung für zu niedrige Ergebnisse sorgen.

Je nach Messmethode und -ort können u.a. folgende Faktoren die Temperaturmessung beeinflussen:

Externe Einflüsse auf die Körpertemperaturmessung:

  • Sonneneinstrahlung
  • Kalte Luft
  • Wind
  • Wasser
  • Aufnahme bestimmter Nahrungsmittel (für orale Messung relevant)
  • Umgebungstemperatur
  • Umgebungslicht
  • Körperbewegung im Allgemeinen

Interne Einflüsse auf die Körpertemperaturmessung:

  • Schwitzen
  • Gefäßverengung
  • Luftzirkulation in der Mundhöhle
  • Entzündungen in der Mundhöhle
  • Schlechte Durchblutung

Wie misst cosinuss° Vitalparameter?

Die hier aufgeführten Informationen sind kein Ersatz für die professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete Ärzte/Ärztinnen und dürfen nicht für eigenständige Diagnosen oder Behandlungen verwendet werden.

Autor- & Quellenangaben

Über den Autor

Dr.-Ing. Johannes Kreuzer ist Mitgründer und Geschäftsführer von cosinuss°. Er studierte Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Medizinelektronik an der TUM (Technische Universität München, Deutschland).

Quellen / References

  1. Körpertemperatur, www.pschyrembel.de (Abruf: 14.12.2020)
  2. Schewior-Popp/Sitzmann/Ullrich (2017): ATL Körpertemperatur regulieren. In: Thiemes Pflege, Georg Thieme Verlag KG, S. 59-61 (www.thieme.de, Abruf: 14.12.2020).
  3. Körpertemperatur, flexikon.doccheck.com (Abruf: 14.12.2020)
  4. Körpertemperaturmessung, www.pschyrembel.de (Abruf: 10.12.2020)
  5. Schewior-Popp/Sitzmann/Ullrich (2017): ATL Körpertemperatur regulieren. In: Thiemes Pflege, Georg Thieme Verlag KG, S. 59-61 (www.thieme.de, Abruf: 14.12.2020).
  6. Körpertemperatur, flexikon.doccheck.com (Abruf: 14.12.2020)
  7. Wenn Medikamente Fieber auslösen, www.pharmazeutische-zeitung.de (Abruf: 21.12.2020)
  8. Energie- und Wärmehaushalt, www.amboss.com (Abruf: 15.12.2020)
  9. Pathophysiologie der Thermoregulation, Dr. Robert Fuchs, Institut für Pathophysiologie und Immunologie, Medizinische Universität Graz, pathophysiologie.medunigraz.at (Abruf: 14.12.2020)
  10. Der Energie- und Wärmehaushalt des Menschen: Ein Balanceakt, www.lecturio.de (Abruf: 14.12.2020)
  11. Behaglichkeitsbereich, flexikon.doccheck.com (Abruf: 21.12.2020)
  12. Fieber messen, www.praktischarzt.de (Abruf: 21.12.2020)
  13. Pathophysiologie der Thermoregulation, Dr. Robert FuchsInstitut für Pathophysiologie und Immunologie, Medizinische Universität Graz, pathophysiologie.medunigraz.at (Abruf: 14.12.2020)
  14. Schewior-Popp/Sitzmann/Ullrich (2017): ATL Körpertemperatur regulieren. In: Thiemes Pflege, Georg Thieme Verlag KG, S. 59-61 (www.thieme.de, Abruf: 14.12.2020).
  15. Hyperthermie, flexikon.doccheck.com (Abruf: 14.12.2020)
  16. Hitzschlag und Sonnenstich, www.amboss.com (Abruf: 10.2.2021)
  17. Eine allgemeingültig festgelegte Schwellentemperatur gibt es nicht und variiert je nach Literaturangabe.
  18. Fieber, flexikon.doccheck.com (Abruf: 3.2.2021)
  19. Fieber: Temperatur-Regulation im Körper, www.internisten-im-netz.de (Abruf: 21.12.2020)
  20. Fieber messen, www.praktischarzt.de (Abruf: 21.12.2020)
  21. Pathophysiologie der Thermoregulation, Dr. Robert Fuchs, Institut für Pathophysiologie und Immunologie, Medizinische Universität Graz, pathophysiologie.medunigraz.at (Abruf: 14.12.2020)
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